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LEBE DEIN ÄNDERN | Positionen zeitgenössischer Kunstproduktion

Das Randlage-Art-Festival in Worpswede, kuratiert von Volker Schwennen. Kunstausstellung vom 21.09.–20.10.2019 in der Galerie Altes Rathaus, 27726 Worpswede.

»Weisser lebt sein Ändern. Er macht dies analytisch bewusst und emotional assoziativ. Seine Publikationen ›all:about:sehnsucht‹ und ›all:about:neugier‹ sind von Projekten mit dem ZKM | Karlsruhe und dem Staatsarchiv | Bremen geprägt. Darin widmet er sich dem Thema ›Heimat‹ ebenso wie der ›Science-Fiction‹, und er liebt die Fragen, die er fragt, ebenso wie die Fragen, die er beantwortet. Denn die Frage ist für ihn der Schlüssel zur Welt.« Volker Schwennen – Randlage 8/19

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Die Zukunft ist unabwendbar digital! | Heimatforschung + Science-Fiction

Michael Weisser ist beim Randlage Art-Festival in Worpswede am Mittwoch, 9. Oktober, Talk-Gast und spricht ab 19.30 Uhr (Einlass 18.30 Uhr) über die Verbindung von Heimatforschung und Science-Fiction in der digitalen Gesellschaft mit anschließender Diskussion.

Aus dem Interview von Irene Niehaus mit Michael Weisser in: Weser-Kurier / Wümmezeitung vom 4.10.2019:

Niehaus: Sie sind Medienkünstler, Musikproduzent und Science-Fiction-Autor, und jetzt haben Sie auch den Bremer Heimatpreis bekommen. Sicher ist das eine ganz besondere Ehre für Sie, oder?
Weisser: Mich interessiert der Bogen von der Vergangenheit über die Gegenwart in die Zukunft. Mich interessiert die Spannung zwischen der vertrauten Nähe und der fremden Ferne, zwischen der beruhigenden Sicherheit und dem prickelnden Risiko. Die Verleihung des Bremer Preises für Heimatforschung an mein Projekt »bremen:AN:sichten« hat mich insoweit sehr gefreut, als hier keine traditionelle Arbeit ausgezeichnet wurde, sondern die Jury der Bremer Wittheit auf Innovation und digitale Zukunft gesetzt hat.

Das vollständige Interview siehe: https://www.e-pages.dk/weserkurier/21007/article/981463/3/3/render/?token=a5cbbab0d0eda15affe13da71d358647

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Lüneburg | analog + spontan

»Dieser Blick in die Schönheit der analogen Welt von Lüneburg inspirierte mich gerade, die passenden Worte für meinen Essay über den Zusammenhang zwischen Science-Fiction und Heimatforschung zu finden ;-)))
Siehe Talk während des Festivals ›Lebe Dein Ändern – Positionen zeitgenössischer Kunstproduktion‹ in der Galerie Altes Rathaus Worpswede.«

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Artfestival Worpswede | Tendenzen zeitgenössischer Kunstproduktion

Im Verlauf des Festivals „LEBE DEIN AENDERN“ bietet Michael Weisser in der Galerie Altes Rathaus in Worpswede ein Initiativstatement über Lebensgestaltung als Verhältnis von

  • Heimat und Fremde
  • Forschung und Kunst
  • Neugier und Sehnsucht

Infos unter: http://www.kw-randlage.de

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Was hat Heimatforschung mit Science-Fiction zu tun?

Über diesen überraschenden Zusammenhang informiert die Rede, die Michael Weisser vor der Wissenschaftlichen Gesellschaft der Freien Hansestadt Bremen am 30. April 2019 halten wird:
»Die Zukunft der Heimatforschung sehe ich in einer engen Verknüpfung der drei Sichtweisen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Dabei wird die Zukunft immer mehr von den neuen Möglichkeiten der digitalen, weltumspannenden Vernetzung geprägt sein.
Dieses Bild einer globalen Vernetzung und einer Steuerung der menschlichen Gesellschaft durch die universelle Maschine ›Computer‹ und die von ihr berechneten Algorithmen war vor einigen Jahrzehnten noch Utopie und Thema für SF-Literaten …«

Diese Rede ist in vollem Wortlaut veröffentlicht und ab dem 30.04.2019 unter www.rice.de/zz_01/Index.html einzusehen.

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H.-G. Rubahn in Bremen

Dr. Dr. h. c. Horst-Günter Rubahn (links), Professor für Nanotechnologie und Leiter des Alsion-Campus der Süddänischen Universität in Sønderborg, kam eigens in das Staatsarchiv nach Bremen und besuchte die Ausstellung über den QR-Code als Interface zwischen analoger und digitaler Welt.

Der Medienkünstler Michael Weisser (rechts) überreichte ihm dort seinen Roman »Syn»Code7«, der seinerzeit bei Suhrkamp und unlängst bei p.machinery als überarbeitete Neuausgabe erschienen ist.

Rubahn, begeisterter SF-Fan und ebenfalls Autor bei Suhrkamp in den frühen 1980er Jahren, freute sich neben der überarbeiteten Story zum Thema Gentechnologie auch auf die angehängten Interviews, die Hans Joachim Alpers im Jahr 1984 und 30 Jahre später Michael Haitel im Jahr 2014 mit Weisser zum Thema SF geführt hatten. Abgerundet wird diese Ausgabe mit einem Nachwort von Herbert W. Franke und Informationen zur Entstehung der Weisser’schen i:Codes.

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Atmosphären, Architekturen, Themen – Fotoausstellung im Staatsarchiv Bremen

Wo liegen die Grenzen der sogenannten digitalen Revolution, welche Bereiche unseres Lebens werden von ihr berührt? Der Bremer Medienkünstler Michael Weisser setzt sich intermedial mit der stetigen Weiterentwicklung der digitalen Kultur auseinander. Die mediale Umsetzung leistet Weisser dabei im Grenzbereich der analogen und digitalen Informationsverarbeitung in Form einer Vernetzung von Worten, Bildern und Klängen.

Mehr dazu …

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Web-Inventar rice.de

Dieser i:Code 12/2017 führt zum Web-Inventar »rice.de« der Medienkunst von Michael Weisser. Diese digitale Übersicht über das Gesamtwerk der Bilder, Klänge und Worte eröffnet Beispiele von Computerkultur für die interessierte Öffentlichkeit sowie für Forschung und Lehre.

»Im intermedialen Schaffen des Künstlers werden Visionen formuliert und für Gegenwart wie Zukunft als Kunstform materialisiert und vernetzt. Die mediale Umsetzung leistet der Künstler im Grenzbereich der analogen und digitalen Informationsverarbeitung und schafft derart einen Beitrag zu einer neuen Form von Kultur, bei der die universelle Maschine ›Computer‹ zum zeitgenössischen Werkzeug wird.
Mit der Website ›rice.de‹ hat der Künstler über sein Werk der Bilder, Klänge und Worte hinaus ein einmaliges, digitales Inventar geschaffen, das die Vorzüge der globalen Verfügbarkeit und Vernetzung nutzt.
Wir halten dieses Vorhaben für förderungswürdig und werden es 2018 durch eine eigene Präsentation in unserem Haus der Öffentlichkeit vorstellen.«
Prof. Dr. Elmshäuser, Leiter des Staatsarchivs Bremen

Die komplette Expertise: hier.

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QR-Bilder im StA-Bremen

Nachdem das Staatsarchiv Bremen das analoge Wort-Werk von Michael Weisser in seinem Bestand aufgenommen hat, folgt nun eine Auswahl von Bild-Werken mit Bezug zu Bremen. Mehr als drei Jahre lang hat der Künstler rund 1.000 bekannte und unbekannte »Gesichter der Stadt« fotografiert und an zahlreichen Orten gezeigt. Die letzte Präsentation in Kiel galt dem Thema »analoge und digitale Identitäten«. Hier wurden Porträts von Menschen mit Identitäten der digitalen QR-Codes konfrontiert. Bei einigen Arbeiten mischten sich die analogen und digitalen Bilder zu neuen »Wesen«.

Unter der Signatur »StAB 10, B-FS-7 Weisser, Michael« sind solche Hybride nun auch im Bestand der Staatsbibliothek für die Nachwelt erhalten.

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Die|QR|Edition im Studienzentrum für Künstlerpublikationen

Seit der aktuellen Ausstellung »Künstlerbücher für Alles« (2017) sind auch die Werke des Medienkünstlers Michael Weisser in der Sammlung des Bremer Studienzentrums.

Das »Studienzentrum für Künstlerpublikationen« in der Weserburg Bremen umfasst mehrere Sammlungen mit insgesamt über 80.000 publizierten Kunstwerken aus der ganzen Welt, die seit den 60er Jahren entstanden sind. Es handelt sich um den größten und bedeutendsten Bestand an Künstlerpublikationen in Europa. Künstlerbücher gehören zu den besonderen Phänomenen der zeitgenössischen Kunst. Seit ihrer Entstehung in den 1950er Jahren haben sie sich weltweit als neue Kunstform etabliert. Künstlerbücher sind autonome Kunstwerke in Form eines Buches.

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