Und keinesfalls zu vergessen …

… ist die Waldemar-Koch-Stiftung Bremen, die nicht nur die Entstehung des achten Bandes unserer QR|Edition, sondern vor allem auch Michael Weissers Webinventar www.rice.de gefördert und unterstützt hat.

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Zeit für Dankesworte

Wer sich schon einmal intensiv(er) mit den Büchern von Die|QR|Edition auseinandergesetzt hat, weiß, dass es sich nicht um reine Literatur handelt, sondern um … ja, Kunst. Und selbst wenn es so wäre – auch Literatur entsteht nicht aus dem Nichts. Der Künstler ist ein lebendes Wesen – künstlerisch veranlagte KI ist ja Gott sei Dank noch die Fantasie von Werbeleuten – und als solches unterliegt er Zwängen, Notwendigkeiten: Essen, Trinken, Schlafen, Wohnen … das sind nur einige der allerersten Grundbedürfnisse, die es zu befriedigen gilt. Um ein künstlerisches Werk zu schaffen, benötigt der Künstler Ressourcen – und wenn er diese nicht aus eigener Kraft, aus eigenen Möglichkeiten heraus schaffen kann, dann benötigt er Unterstützung. Und deshalb sei an dieser Stelle einmal angemerkt:

Diese Projekte wären nicht möglich ohne die Anregungen und die Unterstützung von anderen Menschen. Ausdrücklich bedanken wir von Die|QR|Edition – vulgo: Michael Weisser und Michael Haitel – uns bei dem Referatsleiter für Politische Philosophie a. D. Dr. Helmut Hafner, der Leiterin des Universitätsarchivs Sigrid Dauks, dem Kultur- und Kunstkritiker Dr. Rainer Beßling, dem Kunst­historiker und Theologen Dr. Dietrich Diederichs-Gottschalk, dem Medienwissenschaftler Professor Dr. Hermann Rotermund, dem Spezialisten für Nanotechnologie Professor Dr. Dr. h. c. Horst-Günter Rubahn, dem Kanzler der University of Applied Sciences Kiel Klaus-Michael Heinze, dem Physiker und Science-Fiction-Autor Pro­fessor Dr. Herbert W. Franke, dem Senator für Bildung a. D. Horst von Hassel, dem CEO des ZKM Karlsruhe Professor Dr. h. c. Pe­ter Weibel, dem Informatiker Professor Dr. Frieder Nake, Dr. Bernd Loock und Dr. Jür­gen van den Busch, der Leitung des Lan­desmuseums für Kunst und Kulturgeschichte Bremen Dr. Frauke von der Haar und Dr. Karin Walter und dem leitenden Team der Staatsbibliothek Bremen Professor Dr. Elmshäuser, Dr. Jörn Brinkhus, Jasper Dräger und Boris Löffler-Holte. Ganz be­sonderer Dank gilt Dorit von Hassel-Weis­ser und Dr. iur. Niclas Weisser.

Diese Liste ist möglicherweise nicht vollständig. Das wäre keine Absicht. Unser Dank gilt auch den hier eventuell nicht genannten Personen, deren Anteil am Zustandekommen unserer Projekte von nicht geringerer Bedeutung ist.

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Wirklich alles über Neugier | all:about:neugier

Im achten Band der Die|QR|Edition hat Dr. Rainer Beßling nicht nur seine eigene Neugier befriedigt, indem er Michael Weisser hundert Fragen stellte. Weissers Antworten werden auch die Neugier der Leser stillen, die sich mit diesem – im Übrigen reichhaltig bebilderten und beQRten – Kunstwerk auseinandersetzen. Nicht nur, aber auch weil:

Dr. Rainer Beßling gilt als einer der profiliertesten Kritiker, wenn es um feinsinnige Reden und wortgewandte Essays jenseits der Worthülsen in der Kunst gilt. Beßling ist bekannt für substanzielle Aussagen, dafür steht seine Publikation »Bildersprachen – Reden über Kunst«, die unlängst erschienen ist.
Im Bremer Medienkünstler Michael Weisser findet Rainer Beßling einen Gesprächspartner auf Augenhöhe, denn Weisser vernetzt nicht nur die Medien Bild, Klang und Wort in Ausstellungen und Installationen sowie in Buchveröffentlichungen und Musikproduktionen, er kennt auch als ehemaliger Vorsitzender, Landes- und Bundesdelegierter des Berufsverbandes Bildender Künstler die Hintergründe für Produktion und Vermarktung aller Formen von analoger und digitaler Kunst.
Anhand seines intermedialen Werkes, das bereits jetzt schon im ZKM Karlsruhe, im Staatsarchiv Bremen und in zahlreichen Museen und Institutionen als Kulturgut archiviert ist und für das Weisser sein digitales Inventar www.Rice.de im Internet veröffentlicht hat, wird exemplarisch deutlich, was Kunst auch in Zukunft sein kann, nämlich eine wirksame Methode, das Leben auf stets inspirierende Weise zu gestalten.

Rainer Beßling & Michael Weisser
ALL:ABOUT:NEUGIER
Der Kulturkritiker Beßling stellt dem Medienkünstler Weisser 100 Fragen über Kunst in der digital vernetzten Gesellschaft
Die|QR|Edition – Edit 8
p.machinery, Winnert, Oktober 2019, 360 Seiten, 210 x 210 mm
Paperback/Softcover: ISBN 978 3 95765 177 8 – EUR 29,90 (DE)
Hardcover (limitierte Auflage): ISBN 978 3 95765 178 5 – EUR 42,90 (DE)
E-Book: ISBN 978 3 95765 906 4 – EUR 14,99 (DE)

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Die QR|Bücher im Literaturhaus Bremen

https://www.literaturhaus-bremen.de/autor/michael-weisser

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LEBE DEIN ÄNDERN | Positionen zeitgenössischer Kunstproduktion

Das Randlage-Art-Festival in Worpswede, kuratiert von Volker Schwennen. Kunstausstellung vom 21.09.–20.10.2019 in der Galerie Altes Rathaus, 27726 Worpswede.

»Weisser lebt sein Ändern. Er macht dies analytisch bewusst und emotional assoziativ. Seine Publikationen ›all:about:sehnsucht‹ und ›all:about:neugier‹ sind von Projekten mit dem ZKM | Karlsruhe und dem Staatsarchiv | Bremen geprägt. Darin widmet er sich dem Thema ›Heimat‹ ebenso wie der ›Science-Fiction‹, und er liebt die Fragen, die er fragt, ebenso wie die Fragen, die er beantwortet. Denn die Frage ist für ihn der Schlüssel zur Welt.« Volker Schwennen – Randlage 8/19

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Die Zukunft ist unabwendbar digital! | Heimatforschung + Science-Fiction

Michael Weisser ist beim Randlage Art-Festival in Worpswede am Mittwoch, 9. Oktober, Talk-Gast und spricht ab 19.30 Uhr (Einlass 18.30 Uhr) über die Verbindung von Heimatforschung und Science-Fiction in der digitalen Gesellschaft mit anschließender Diskussion.

Aus dem Interview von Irene Niehaus mit Michael Weisser in: Weser-Kurier / Wümmezeitung vom 4.10.2019:

Niehaus: Sie sind Medienkünstler, Musikproduzent und Science-Fiction-Autor, und jetzt haben Sie auch den Bremer Heimatpreis bekommen. Sicher ist das eine ganz besondere Ehre für Sie, oder?
Weisser: Mich interessiert der Bogen von der Vergangenheit über die Gegenwart in die Zukunft. Mich interessiert die Spannung zwischen der vertrauten Nähe und der fremden Ferne, zwischen der beruhigenden Sicherheit und dem prickelnden Risiko. Die Verleihung des Bremer Preises für Heimatforschung an mein Projekt »bremen:AN:sichten« hat mich insoweit sehr gefreut, als hier keine traditionelle Arbeit ausgezeichnet wurde, sondern die Jury der Bremer Wittheit auf Innovation und digitale Zukunft gesetzt hat.

Das vollständige Interview siehe: https://www.e-pages.dk/weserkurier/21007/article/981463/3/3/render/?token=a5cbbab0d0eda15affe13da71d358647

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Lüneburg | analog + spontan

»Dieser Blick in die Schönheit der analogen Welt von Lüneburg inspirierte mich gerade, die passenden Worte für meinen Essay über den Zusammenhang zwischen Science-Fiction und Heimatforschung zu finden ;-)))
Siehe Talk während des Festivals ›Lebe Dein Ändern – Positionen zeitgenössischer Kunstproduktion‹ in der Galerie Altes Rathaus Worpswede.«

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Artfestival Worpswede | Tendenzen zeitgenössischer Kunstproduktion

Im Verlauf des Festivals „LEBE DEIN AENDERN“ bietet Michael Weisser in der Galerie Altes Rathaus in Worpswede ein Initiativstatement über Lebensgestaltung als Verhältnis von

  • Heimat und Fremde
  • Forschung und Kunst
  • Neugier und Sehnsucht

Infos unter: http://www.kw-randlage.de

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Es ist nicht schön, aber: #WirsindnichtV

https://creepy-creatures.jimdofree.com/verlagv/

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Was hat Heimatforschung mit Science-Fiction zu tun?

Über diesen überraschenden Zusammenhang informiert die Rede, die Michael Weisser vor der Wissenschaftlichen Gesellschaft der Freien Hansestadt Bremen am 30. April 2019 halten wird:
»Die Zukunft der Heimatforschung sehe ich in einer engen Verknüpfung der drei Sichtweisen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Dabei wird die Zukunft immer mehr von den neuen Möglichkeiten der digitalen, weltumspannenden Vernetzung geprägt sein.
Dieses Bild einer globalen Vernetzung und einer Steuerung der menschlichen Gesellschaft durch die universelle Maschine ›Computer‹ und die von ihr berechneten Algorithmen war vor einigen Jahrzehnten noch Utopie und Thema für SF-Literaten …«

Diese Rede ist in vollem Wortlaut veröffentlicht und ab dem 30.04.2019 unter www.rice.de/zz_01/Index.html einzusehen.

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